Personalmangel im Krankenhaus gefährdet die Gesundheit

DIE LINKE fordert 100.000 Pflegekräfte mehr

Personalmangel im Krankenhaus gefährdet die Gesundheit der Patientinnen und Patienten sowie der Pflegekräfte. DIE LINKE fordert Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe auf, den Pflegenotstand zu beenden. Deutschlandweit werden 100.000 Pflegekräfte gebraucht! Mit der Kampagne "Das muss drin sein!", gegen prekäre Arbeits- und Lebensbedingungen macht DIE LINKE in den kommenden Wochen deutschlandweit mit Aktionen auf den akuten Pflegenotstand aufmerksam. Heute waren Katja Kipping und Bernd Riexinger vor Ort: Im Urbankrankenhaus in Berlin-Kreuzberg informierten sich die Parteivorsitzenden bei den Beschäftigten und Gewerkschaftsaktiven über die Auswirkungen des Personalmangels und berieten über gemeinsame Möglichkeiten des Widerstands wie die Kampagne der LINKEN oder die Kampagne "Zusammenstehen" von ver.di. weiterlesen

 

100.000 Pflegekräfte mehr! Hier unterzeichnen:

Klaus Lederer, Spitzenkandidat der Berliner LINKEN und die beiden Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger haben im Rahmen der Pressekonferenz im Berliner Karl-Liebknecht-Haus eine positive Bilanz der Berliner Abgeordnetenhauswahl gezogen: DIE LINKE habe ihr Wahlziel erreicht und kräftig zugelegt. Die Wahl habe auch eine bundesweite Signalwirkung. Sie habe gezeigt, dass die Abwahl einer großen Koalition und eine Mehrheit links von der Mitte möglich seien. Zudem ließen sich Wahlen auch mit einer klaren Haltung in der Geflüchtetenpolitik gewinnen. DIE LINKE gehe nun mit einem Wahlerfolg in das wichtige Wahljahr 2017.

Am 17. September 2016 Demonstrationen in sieben Städten

Im Herbst will die EU-Kommission Fakten schaffen und CETA, das Handelsabkommen mit Kanada, unter Dach und Fach bringen. Auch die Verhandlungen um TTIP kommen in die heiße Phase. Deshalb ist es höchste Zeit, unseren Protest weiter zu verstärken. Mit Demonstrationen in mindestens sieben Städten werden wir am Sonnabend, dem 17. September 2016, ein starkes Zeichen setzen.

Sei wieder dabei - in Hamburg, Berlin, Leipzig, Köln Frankfurt am Main, Stuttgart oder München! Gemeinsam fordern wir: TTIP und CETA stoppen – Für einen gerechten Welthandel!

Unterschreiben gegen TTIP und CETA

Die Europäische Initiative gegen TTIP und CETA sammelt weiter Unterschriften - hier unterschreiben

Am 13.6. trafen sich die Mitglieder der SOLI, um Ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl aufzustellen. Erfreulich viele Listen konnten dabei von 28 KandidatInnen gefüllt werden: Alle 3 Kreiswahlbereiche, die beiden Samtgemeinden, die Städte Lüchow und Dannenberg und 6 Gemeinden (in Hitzacker arbeiten die SOLI-Kandidaten in der INI Hitzacker mit).

Die KandidatInnen sind im einzelnen in der Reihenfolge auf den Listen:

 

Kreis: 

WB1: Kurt Herzog, Herbert Schaper-Biemann, Mario Kühn-Jablonski, Heidi Unterste-Wilms, Erhard Fröhlich, Manuela Brownlee, Dirk Brüggemann, Britta Lämmerhirt, Andreas Gülk, Gerd Brummund, Maren ten Wolde, Günther Bentz, Helga Felski und Willy Hardes.

WB2: Martin Donat, Martina Ehlert, Johanna Voss, Gert Brüning, Bernd Bruno Meyer und Brughard Kulow.

WB3: Hermann Klepper, Wolfgang Kallen, Uta Berlet und Jobst Quis.

 

Samtgemeinde Lüchow: Wolfgang Kallen, Gert Brüning, Martina Ehlert, Uta Berlet, Jobst Quis, Burghard Kulow, Johanna Voss und Bernd Bruno Meyer.

 

Samtgemeinde Elbtalaue: Heidi Unterste-Wilms, Kurt Herzog, Herbert Schaper-Biemann, Mario Kühn-Jablonski, Erhard Fröhlich, Manuela Brownlee, Andreas Gülk, Dirk Brüggemann, Britta Lämmerhirt, Gerd Brummund, Maren ten Wolde, Günther Bentz, Helga Felski und Willy Hardes.

 

Stadt Lüchow: Martina Ehlert, Gert Brüning, Bernd Bruno Meyer und Burghard Kulow.

 

Stadt Dannenberg: Kurt Herzog, Dirk Brüggemann, Heidi Unterste-Wilms, Britta Lämmerhirt, Gerd Brummund, Maren ten Wolde und Helga Felski.

 

Gemeinde Karwitz: Herbert Schaper-Biemann, Reinhard Dübler, Mario Kühn-Jablonski und Christian Dreyer.

 

Gemeinde Gusborn: Wilhelm Struck und Andreas Gülk.

 

Gemeinde Langendorf: Manuela Brownlee und Günther Bentz.

 

Gemeinde Schnega: Jobst Quis und Wolfgang Kallen.

 

Gemeinde Zernien: Lothar Krüger und Willy Hardes.

 

Gemeinde Lemgow: Johanna Voss.

 

Die Versammlung war sich einig, weiterhin ein echtes Gegengewicht zur vorherrschenden main-stream-Politik bilden zu wollen. Dabei werden weiterhin soziale und ökologische Schwerpunkte im Vordergrund stehen. Die vergangenen 5 Jahre Rats- und Kreistagsarbeit wurden als erfolgreich eingestuft. Es sei gelungen, viele Anträge durchzubringen. Beachtlich, dass viele Beschlussvorlagen der SOLI für die Gruppe X gegen die Atomanlagen erfolgreich waren, ebenso Anträge gegen TTIP, Fracking, CO2-Verpressung und Glyphosat.

 „Wir bleiben verlässlich in der Anti-Atompolitik, denn Gorleben ist noch lange nicht vom Tisch. Und gerade im Streichkonzert der so genannten Sparpolitik braucht es konsequente soziale Zielrichtungen. Wie bei allen Themen sehen wir unser lokales Handeln immer solidarisch im Gesamtzusammenhang. Klar ist auch, wer ökologisch nicht zu eindeutigen Haltungen findet wie die SOLI hat die bedrohliche Klimaentwicklung nicht verstanden,“ sagte SOLI-Sprecher Kurt Herzog.