Am 13.6. trafen sich die Mitglieder der SOLI, um Ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl aufzustellen. Erfreulich viele Listen konnten dabei von 28 KandidatInnen gefüllt werden: Alle 3 Kreiswahlbereiche, die beiden Samtgemeinden, die Städte Lüchow und Dannenberg und 6 Gemeinden (in Hitzacker arbeiten die SOLI-Kandidaten in der INI Hitzacker mit).

Die KandidatInnen sind im einzelnen in der Reihenfolge auf den Listen:

 

Kreis: 

WB1: Kurt Herzog, Herbert Schaper-Biemann, Mario Kühn-Jablonski, Heidi Unterste-Wilms, Erhard Fröhlich, Manuela Brownlee, Dirk Brüggemann, Britta Lämmerhirt, Andreas Gülk, Gerd Brummund, Maren ten Wolde, Günther Bentz, Helga Felski und Willy Hardes.

WB2: Martin Donat, Martina Ehlert, Johanna Voss, Gert Brüning, Bernd Bruno Meyer und Brughard Kulow.

WB3: Hermann Klepper, Wolfgang Kallen, Uta Berlet und Jobst Quis.

 

Samtgemeinde Lüchow: Wolfgang Kallen, Gert Brüning, Martina Ehlert, Uta Berlet, Jobst Quis, Burghard Kulow, Johanna Voss und Bernd Bruno Meyer.

 

Samtgemeinde Elbtalaue: Heidi Unterste-Wilms, Kurt Herzog, Herbert Schaper-Biemann, Mario Kühn-Jablonski, Erhard Fröhlich, Manuela Brownlee, Andreas Gülk, Dirk Brüggemann, Britta Lämmerhirt, Gerd Brummund, Maren ten Wolde, Günther Bentz, Helga Felski und Willy Hardes.

 

Stadt Lüchow: Martina Ehlert, Gert Brüning, Bernd Bruno Meyer und Burghard Kulow.

 

Stadt Dannenberg: Kurt Herzog, Dirk Brüggemann, Heidi Unterste-Wilms, Britta Lämmerhirt, Gerd Brummund, Maren ten Wolde und Helga Felski.

 

Gemeinde Karwitz: Herbert Schaper-Biemann, Reinhard Dübler, Mario Kühn-Jablonski und Christian Dreyer.

 

Gemeinde Gusborn: Wilhelm Struck und Andreas Gülk.

 

Gemeinde Langendorf: Manuela Brownlee und Günther Bentz.

 

Gemeinde Schnega: Jobst Quis und Wolfgang Kallen.

 

Gemeinde Zernien: Lothar Krüger und Willy Hardes.

 

Gemeinde Lemgow: Johanna Voss.

 

Die Versammlung war sich einig, weiterhin ein echtes Gegengewicht zur vorherrschenden main-stream-Politik bilden zu wollen. Dabei werden weiterhin soziale und ökologische Schwerpunkte im Vordergrund stehen. Die vergangenen 5 Jahre Rats- und Kreistagsarbeit wurden als erfolgreich eingestuft. Es sei gelungen, viele Anträge durchzubringen. Beachtlich, dass viele Beschlussvorlagen der SOLI für die Gruppe X gegen die Atomanlagen erfolgreich waren, ebenso Anträge gegen TTIP, Fracking, CO2-Verpressung und Glyphosat.

 „Wir bleiben verlässlich in der Anti-Atompolitik, denn Gorleben ist noch lange nicht vom Tisch. Und gerade im Streichkonzert der so genannten Sparpolitik braucht es konsequente soziale Zielrichtungen. Wie bei allen Themen sehen wir unser lokales Handeln immer solidarisch im Gesamtzusammenhang. Klar ist auch, wer ökologisch nicht zu eindeutigen Haltungen findet wie die SOLI hat die bedrohliche Klimaentwicklung nicht verstanden,“ sagte SOLI-Sprecher Kurt Herzog. 

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